Auszüge der Medienberichterstattung über COMÚN zur Nachlese

Kronen Zeitung

6.August 2022

Frau fürchtet sich wegen GIS-Rückstand vor Haft

Mit erschütternden Briefen wenden sich von der Teuerung betroffene Menschen an eine Stiftung. Die Hilferufe, die großteils von berufstätigen Menschen kommen, spiegeln ihre Verzweiflung wider. Doch unter die Angst mischt sich auch immer mehr Wut.

Wie sehr die Teuerung in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist, bekommen Hilfsorganisationen und Stiftungen stark zu spüren. „Wir werden seit einigen Wochen mit Mails überflutet. Die Menschen sind verzweifelt“, berichtet Veronika Bohrn-Mena, Vorsitzende der Gemeinwohlstiftung COMÚN, die über einen Solidaritätsfonds hilft. „Es sind immer mehr Berufstätige, vor allem Frauen und Mütter, die sich trotz Arbeit ihr Leben nicht mehr leisten können. Wo es sich früher gut ausging, fehlen zum Monatsende plötzlich 300 Euro.“

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Falter

4.August 2022

Kostendruck 

Die Inflation bringt viele Menschen in finanzielle Schwierigkeiten. Seit kurzem springt für Bedürftige die erste gemeinnützige Bundesstiftung Österreichs ein – und stößt dabei an ihre Grenzen. Der Befund ist klar: Viele Menschen können sich das tägliche Leben nicht mehr leisten. Oft springen Vereine, soziale Organisationen und seit Jahresanfang auch die erste gemeinnützige Bundesstiftung Österreichs ein: Común. Erreichen will man das mit vier Fonds, die verschiedene ökologische Projekte und Menschen in Notlagen unterstützen. Finanziert wird die Stiftung über Spenden.

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Österreich

2.August 2022

“Politik ist der Ernst der Lage nicht bewusst”

Der Standard

1.August 2022

Anfragen an Gemeinwohlstiftung: Wenn Geld für die Stromrechnung fehlt

Hunderte melden sich seit Jahresbeginn bei der Gemeinwohlstiftung Común, um Geld aus Solidaritätsfonds zu erhalten. Alleinerzieherinnen spüren Teuerungen besonders. Die Nachfrage nach einer einmaligen Unterstützung von 200 Euro pro Haushalt ist groß. Diese Summe zahlt die Anfang des Jahres gegründete Gemeinwohlstiftung Común an Menschen in finanzieller Not aus. “Die aktuelle Teuerungswelle bringt immer mehr Menschen in Österreich an die Grenzen ihrer finanziellen Möglichkeiten”, heißt es in einer Aussendung der Stiftung. 

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Krone TV

28.Juli 2022

Armutsgefährdung: Fast ein Fünftel betroffen

Teure Lebensmittel und hohe Energiepreise treiben immer mehr Menschen an den Rand der Armut. Manche können die Kosten des Alltags gar nicht mehr bewältigen. Sie hoffen auf Unterstützung. „Ich kann mir die Babynahrung nicht mehr leisten. Ich kann mir die Windeln nicht mehr leisten!“ – Worte wie diese bekommt Veronika Bohrn-Mena bei ihrer Arbeit in der Gemeinwohlstiftung „Común“ in letzter Zeit häufiger zu hören.

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Heute

18.Juli 2022

“Schreibe unter Tränen” – Österreicher flehen um Hilfe

Die Gemeinwohlstiftung COMÚN wird von Anträgen regelrecht überflutet und richtet einen Appell an die Regierung, nicht auf den Herbst zu warten. In ihrer Verzweiflung haben sich in den letzten Tagen fast 200 Familien an die erst Anfang des Jahres gegründete Gemeinwohlstiftung COMÚN gewandt und um eine kleine Unterstützung aus ihrem “Solidaritätsfonds” angesucht.

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OÖ Nachrichten

1.Juli 2022

“Es braucht ein Lieferkettengesetz,das Zähne hat”

Bericht über die Präsentation des Kapitels “Baumwolle” im Lieferkettenatlas.

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Bezirksrundschau

30.Juni 2022

Leondinger Textilproduzent mit transparenter Lieferkette

“Die Textilindustrie ist eine extrem dreckige Industrie”, so Veronika Bohrn Mena, Vorsitzende der Initiative “Común” die sich für ein Lieferkettengesetz in Österreich einsetzt. Insbesondere Baumwolle aus den Hauptanbaugebieten Indien und China sei vielfach mit Missständen behaftet, aber es geht auch anders.

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Salzburger Nachrichten

11.Mai 2022

Konsumdialoge Hallein: Herzlich willkommen im Tiertransporter

Miteinander reden statt einander misstrauen: Die Konsumdialoge in Hallein bieten vielseitige Einblicke und Standpunkte zu Lebensmitteln. Die Verbraucher wollen leistbare Lebensmittel, die Bauern müssen von ihren Produkten leben. Die einen kaufen die Butter, die anderen melken die Kühe. Der eine isst vegan, für den anderen ist es sein täglich Brot, Tiere im Lastwagen zu transportieren. Bei den Konsumdialoge der Gemeinwohlstiftung COMÚN wurde darüber und vieles mehr miteinander diskutiert.

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Der Standard

6.Mai 2022

Können wir durch Konsum die Welt verbessern?

Wer das richtige Produkt kauft, tut Umwelt und Menschen etwas Gutes, suggerieren Unternehmen. Halten wir die Stimmzettel für eine bessere Welt wirklich in der Geldbörse? “Wir können uns die Welt nicht glücklich kaufen”, sagt Veronika Bohrn Mena, Vorsitzende der Gemeinwohlstiftung COMÚN. Das Bild des mündigen Konsumenten, der durch seine freien Kaufentscheidungen Nachfrage für faire und nachhaltige Produkte schafft, ist eine Illusion. Niemand ist für Sklaverei, Ausbeutung oder Tierquälerei, und doch stehen diese Missstände in Produktionsketten auf der Tagesordnung – weil Supermarktkonzerne das Sortiment diktieren.

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Tech & Nature

2.Mai 2022

Konsumdialoge: ZIRP, Rebel Meat und Too Good to Go diskutieren mit Politik und Wissenschaft das aktuelle Ernährungssystem

In weniger als zwei Wochen ist es soweit – vom 11. bis 13. Mai 2022 finden die ersten Konsumdialoge Österreichs in Hallein bei Salzburg statt. Diese werden von der Gemeinwohlstiftung COMÚN in Kooperation mit zahlreichen mitwirkenden Organisationen organisiert. Im Fokus der Veranstaltung wird das aktuelle Ernährungssystem stehen. So wollen die Organisator:innen der Herkunft, Entstehungsgeschichte und Verteilung von Lebensmitteln auf den Grund gehen.

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Puls 4

26.April 2022

PRO UND CONTRA: TEUERUNGSWELLE IN ÖSTERREICH – WELCHEN KURS MÜSSEN WIR EINSCHLAGEN?

Die Inflation klettert immer höher und verteuert Energie, Lebensmittel und Rohstoffe. Wer oder was kann diese Preisspirale stoppen? Darüber diskutieren bei Corinna Milborn Markus Koza, Sprecher für Arbeit und Soziales der Grünen, Markus Marterbauer, Leiter der Abteilung Wirtschaftswissenschaft der Arbeiterkammer Wien, Veronika Bohrn Mena, Gründerin und Vorsitzende der Gemeinwohlstiftung COMÚN, Veit Schmid-Schmidsfelden, Spartenobmann der Metalltechnischen Industrie der Wirtschaftskammer Niederösterreich und Hanno Lorenz, Stellvertretender Direktor der Agenda Austria.

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Salzburger Nachrichten

9.April 2022

Österreichische Stiftung prüft Schritte gegen Ferrero

Schlimmer kann es für einen Süßwarenhersteller kaum kommen: Salmonellen, Werkschließung – und all das eine Woche vor Ostern. Schon seit Monaten wusste Ferrero von einem Problem in einer belgischen Fabrik. Nun aber zog die dortige Behörde die Notbremse, dem Werk wurde die Lizenz entzogen. Die Missstände waren aber offenbar bereits seit Monaten bekannt. Gemeinwohlstiftung Comun prüft rechtliche Schritte, hieß es in einer Aussendung am Samstag.

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Salzburger Nachrichten

26.Oktober 2021

“Entfesselte Wirtschaft schadet uns”

Ein Lieferkettengesetz könnte die Ausbeutung von Natur und Menschen stoppen. Eine Salzburgerin kämpft dafür, dass es kommt und gründet eine gemeinnützige Stiftung.

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Der Standard

26.Oktober 2021

Nach Drohungen im Netz: Österreich bekommt erste gemeinnützige Stiftung

Stiftung will Geld via Crowdfunding sammeln und verschiedene Projekte unterstützen. Veronika und Sebastian Bohrn Mena wollen sich nicht einschüchtern lassen. Nachdem das Ehepaar am Wochenende erneut mit Morddrohungen und Einschüchterungsversuchen im Netz konfrontiert wurde, ermittelt nun Polizei und Verfassungsschutz. Unter anderem wurde die Fotomontage eines angeblichen Berichts über die Ermordung von Bohrn Mena verschickt und mit einem “Unfall” gedroht. Als Reaktion darauf zogen die beiden die Vorstellung der Pläne für eine gemeinnützige Stiftung nun vor.

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